Wegwartehof

Stutenmilch-Gestüt

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Anwendungsgebiete, Wirkung, Inhalte

Anwendungsgebiete der Stutenmilch

Durch die besondere Zusammensetzung der Stutenmilch kommt es zur Verbesserung der Nährstoffresorption und einer Harmonisierung des Darmtraktes mit einer entsprechenden Vielfalt an positiven Nebenwirkungen. Daher wird sie bei folgenden Indikationen empfohlen:

  • Leber-, Magen- und Darmstörungen
  • chronische Entzündungen der Magen- und Zwölffingerdarmschleimhaut
  • Magen- und Darmgeschwüre
  • Gastritis
  • Verdauungsstörungen
  • akute und chronische Leberstörungen, erhöhte Leberwerte bis zur Leberzirrhose.
  • Durchfälle und Verstopfungen
  • Bauchspeicheldrüsenschwäche
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Stoffwechselstörungen
  • Ekzeme
  • Allergien
  • Akne
  • Neurodermitis
  • Schuppenflechte
  • Bronchialasthma
  • Herz-Kreislaufstörungen
  • Bluthochdruck
  • Kinderkrankheiten
  • Alterskrankheiten bzw. Altersabbau
  • Nervöse Erschöpfungszustände
  • Chemotherapie bzw. Krebsnachbehandlung
  • Entgiften/Entschlacken
  • Gewichtsreduktion
  • Immunschwäche

Stutenmilch stärkt das Immunsystem

Die positive Beeinflussung aller Stoffwechselvorgänge durch Stutenmilch stärkt nicht nur den kranken Körper, sondern gibt auch dem gesunden Körper neue Kraftimpulse. Die Praxis belegt Prophylaxe und Stärkung des Immunsystems durch Einnahme von Stutenmilch.

Therapieunterstützende Wirkung der Stutenmilch bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED)

Eine an der Universität Jena durchgeführte Interventionsstudie belegt dass der Konsum von Stutenmilch bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) als Ergänzung zur Standardtherapie die Beschwerden der Erkrankung – Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa – lindern kann. Mit der Stutenmilcheinnahme wurden Schmerzen der Patienten, Auftreten von Blut im Stuhl, Hautbild und Medikamentendosis signifikant vermindert.

Stutenmilch zur Unterstützung bei Tumorbehandlungen

In der Prophylaxe und in der Tumorbehandlung, besonders bei Patienten nach einer Chemotherapie resp. Röntgenbestrahlung, sind nach großen seelischen wie körperlichen Stresssituationen signifikante Erfolge durch die Einnahme von Stutenmilch zu verzeichnen. Durch klinische Untersuchungsmethoden konnten die Angaben der Patienten, die Stutenmilch erfolgreich angewandt haben, untermauert werden.

Stutenmilch hilft bei Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Akne etc.

Hautunreinheiten, Akne und Ekzeme können über die Darmsanierung verschwinden. Die Haut stellt den Spiegel der Verdauung dar. Hautkrankheiten, wie Neurodermitis, ergeben sich daher infolge vom überempfindlichen Reagieren des körpereigenen lmmunsystems auf bestimmte Stoffe.
Durch die Stutenmilch wird der Verdauungstrakt entgiftet und die körpereigenen Abwehrkräfte aktiviert. Dadurch stärkt sie das Immunsystem und leitet die Heilung der Haut ein. Die kurzkettigen Peptide regulieren den gestörten Zellstoffwechsel der Haut. Juckreiz und Spannungsgefühl werden durch eine Verminderung der Freisetzung des Gewebshormons Histamin und dem lmmunglobulin E gemindert.

Stutenmilch stärkend für ältere Menschen

Nach Herzinfarkten, Apoplexien, bei zerebralen Durchblutungsstörungen, besonders bei Praesklerose sind gute Effekte zu erzielen. Bei älteren Menschen bringt die Stutenmilch durch die Darmsanierung neue Kraftimpulse in den Körper, die sich nach kurzzeitiger Anwendung schon mit einer deutlichen vitalisierenden Wirkung abzeichnen.

Downloads Stutenmilch:

 

„Information: Jeder Unterschied, der einen Unterschied macht.”
Gregory Bateson



Wegwartehof, Merkenbrechts 1, 3800 Göpfritz, Waldviertel, Niederösterreich

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