3 x 7 = Wegwartehof

25. September 2015 von Martina Nachtsheim

So gut. Seit 21 Jahren.

3 JAHRSIEBTE WEGWARTEHOF
Stutenmilch. Kräuter. Demeter.

Dem Wegwartehof wohnt ein ganz eigener Zauber inne. Das spüren BesucherInnen aus allen Ländern der Erde – Ruhe, Schönheit und noch etwas, wofür man kein passendes Wort findet, am ehesten vielleicht Heimkommen.

Der Hof zeigt sich heute bildhübsch und wirtschaftet trotz seiner Kleinheit zuverlässig, mit allen Herausforderungen die dazu gehören. Heute ist Andreas Höritzauer Obmann von Demeter Österreich und seine Frau Brigitte engagiert sich für das Entstehen von alternativen Schulen – das alles neben der Herausforderung Bauernhof.


Begonnen hat die Geschichte des Wegwartehofs vor über 21 Jahren mit der Suche nach einem Hof, der klein genug ist, damit man in einem Menschenleben die Schulden für den Kauf abbezahlen kann. Und der groß genug ist, damit er eine Familie ernähren kann. Schließlich fiel die Entscheidung auf die 4,5ha im Waldviertel mit einem Abbruchreifen Haupthaus und einer Müllablagerung, die Ihresgleichen sucht: nicht bewohnbar, kein fließendes Wasser, kleine Kinder und unendlich viel Arbeit. Ungläubig bestaunt von den OrtsbewohnerInnen, biodynamisch bewirtschaftet in einem damals noch rein konventionellen Umfeld, so zogen die Familie und die kleine Haflingerherde ein. Getragen von großen Visionen.

Da klopft das Herz im Freudentakt: Ein Sommermorgen am Kräuterfeld.


Die Kraft der Stutenmilch und die Vielfalt der Kräuter

Der Wegwartehof ist ein kleiner Betrieb und liegt im oberen Waldviertel auf der Hochebene der Wild. Hier werden rund 14 Hektar Grund auf biologisch-dynamische Weise nach Demeterrichtlinien bewirtschaftet.
Hätte man in den ersten Pionierjahren jemandem erzählt, dass sich der Hof, die Menschen und die Produkte zu einem blühenden Vorzeigeprojekt entwickeln würden, man hätte nur Kopfschütteln geernet. Der Hof hat sich gewandelt und auch seine Aufgaben. Wurden hier anfangs noch mit Kraut und anderem Gemüse experimentiert, haben sich die Kräuter und die Stutenmilch als die stabilen Schwerpunkte etabliert. Ein Teil dieser Rohstoffe wird naturbelassen verkauft, der andere Teil zu hochwertigen Produkten wie der Stutenmilch- Kräuterkosmetik verarbeitet. Durch die sorgfältige händische Verarbeitung von Stutenmilch und Kräutern entstehen Produkte von höchster Qualität. Wer sie benutzt, kann nicht nur die Wirkung genießen, sondern bekommt auch noch die Energie jedes einzelnen Verarbeitungsschrittes mitgeliefert.

Leuchtende Lebendigkeit am Wegwartehof


Von Brennpunkten zu Leuchtpunkten

Früher kamen die Menschen zu internationalen Workcamps oder waren als WwooferInnen dabei, jetzt gibt es ein fixes Team von 4,5 Arbeitsplätzen (davon 1 Lehrstelle) unterstützt von Waldorf- und Sommerpraktikanten. Immer noch kommen viele Menschen auf den Wegwartehof, sie kommen zu Seminaren, zu Reitveranstaltungen und zweimal im Jahr zum großen Demeter Präparatetreffen der Waldviertler Arbeitsgruppe. Dann werden für 60 Betriebe die Hörner gefüllt und der Kiesel gestampft – ein Fest im besten Sinne des Wortes.

Die Vision heute wie morgen: Der Wegwartehof soll ein Akkupunkturpunkt für eine gesunde und lebenswerte Welt sein. Der Hof ist ein lebendiges Netzwerk geprägt von Visionen, Menschen, Taten, Zufällen, Versuchen, Erfahrungen, … Der komplexe Organismus Wegwartehof ist wiederum vernetzt mit vielen regionalen und überregionalen Initiativen. Dahinter steht die Idee, dass gelungene Kooperationen das sind, was unsere Welt, den Organismus Erde, langfristig weiterentwickeln hilft und das Leben für viele Menschen liebens- und lebenswerter macht.

Die Vision heute wie morgen: Der Wegwartehof soll ein Akkupunkturpunkt für eine gesunde und lebenswerte Welt sein.

Heiße Covergirls!

22. Juni 2015 von Martina Nachtsheim

Unsere Sabella und unsere Jacky zieren das Cover des großartigen Starke Pferde Magazins - das freut uns so richtig! Die beiden marschieren frühmorgens durch die Goldmelisse. Das ist gut für die Pflanzen und schlecht fürs Unkraut, genau so wie es sein soll. Freude macht es Mensch und Pferd und der Traktor darf gerne stehen bleiben, dafür ist vor allem der Boden unter Sabellas Hufen dankbar.


Sabella und Jacky arbeiten konzentriert im Kräuterfeld. Ein großartiges Team!



Und man kann sagen es ist an sich schon eine Freude mit der eigenen Arbeit auf ein Cover zu gelangen, was aber das allerbeste ist, ist dass dahinter auch noch richtig gute Inhalte stehen. Unser lieben Freunde Eva und Wolfgang Ehmeier haben speziell für Ihre Hofkramerei etwas ganz neues kreiert nämlich das "PRÄDIKAT PFERDVOLL". Damit wurden auch unsere Wegwartehof-Produkte gekrönt.
Das Prädikat Pferdvoll ist definitiv nachlesenswert am besten hier: Hofkramerei und natürlich direkt im Magazin Starke Pferde (ah ja, und übrigens ein Abo für die Starke Pferde ist ein Geschenk, mit dem man ganz viel Freude macht!)

13. Juni !!! Kommen und Feiern !!!

29. Mai 2015 von Martina Nachtsheim

AUFHORCHEN am Wegwartehof

Huach guat zua: 13. Juni am Wegwartehof!


13. Juni ab 14.00

Die Tertzschrittmacher und Stört’s spielen auf!  Richtig gute Musik und rundherum Wegwartehof mit allem was dazu gehört. Besser geht’s eigentlich nicht und Gründe zum Feiern haben wir genug: Wir feiern mit Euch 21 Jahre Wegwartehof und 20 Jahre Demeter-Zertifizierung!


Euch erwarten:

Köstliche Demeter- & Bio-Schmankerl, das beste Gulasch überhaupt, Helden-Eistee und leckere Biosäfte, Biokaffee und Biokuchen, Fohlen streicheln, Kinderreiten, Vorführungen der Pferdearbeit am Kräuterfeld, Hofführungen, die Eröffnung unseres neuen Hofladens & unseres neuen Seminarraums und viele liebe Menschen.

Das Programm:

ab 14.00 öffnet der Wegwartehof seine Tore
15.00 TERZSCHRITTMACHER

15.00 & 18.00 Hofführung der Wegwartehof in seiner ganzen Vielfalt: solaren Kräutertrocknung, Haflingerherde im Offenstall, biodynamische Präparate, Seminarraum im alten Stadlgebälk, Streuobstwiese, …
17.00 Schaumelken unserer Haflingerstuten, erfahren Sie alles über die Wirkung der Stutenmilch, Verkostung der frischen Milch
14.00 & 16.00 Kinderreiten
20.00 Abendstimmung am Kräuterfeld (eine ganz besondere Führung)

20.00 STÖRT’S?
danach: Gemütlicher Ausklang

Die Musik

STÖRT’S?

Stört's? Da gehen die Ohren und das Herz auf!



stört‘s – ein Quartett, das sich 2013 formiert hat - möchte mit seiner Musik neue Wege gehen und keinesfalls etwas bereits Geschaffenes reproduzieren. Die etwas unübliche Instrumentierung mit einem neuartigen Sound legt dafür den Grundstein. Im Programm befinden sich Klassiker aus Blues, Jazz und Pop sowie die eine oder andere Eigenkomposition – alles immer wesentlich beeinflusst durch die volksmusikalischen Wurzeln der Musiker Mischa Niemann (Harmonika, Gesang), Ron Kienast (Drums), Christian Renk (Saxophon, Klarinette) und Josef Koppensteiner (Tuba).

TERZSCHRITTMACHER

Die Terzschrittmacher bei uns am Wegwartehof!



Philipp Fichtinger (Tuba, Akkordeon, Gitarre, Gesang), Jürgen Hauer (Trompete, Gitarre, Gesang), Ewald Schwarzinger (Trompete, Gesang) und Bernhard Weiss (Basstrompete, Gesang) spielen sowohl Traditionelles, Zünftiges, Wiener- und Heurigenlieder als auch (Austro-)Pop. Die phonetische Verwandtschaft von Herz und Terz zum Vorbild spielen und singen sie in diesem schönsten aller Intervalle durch die tragendenden Säulen österreichischer Musikkultur.

Übrigens könnt Ihr unglaublich gute Musik und noch viele andere Orte besuchen, denn Aufhorchen ist ein richtig großes Festival. AUFHORCHEN, DAS Volksmusikfestival in Niederösterreich

Klein anfangen!

15. April 2015 von Martina Nachtsheim

Gleich werden sie zu einzelnen Samen zerrieselt. Der Anfang von unserer Ringelblumenblütenpracht.

Unsere Ringelblumensamen haben wir im letzten Jahr bei uns am Hof geerntet. Streng selektiert, damit auch in diesem Jahr die allerschönsten Ringelblumen bei uns blühen. Und jetzt, wo das Wetter frühlingsfreundlich ist, säen wir sie in die Erde. Und irgendwie haben es diese kleinen Calendulas besonders gut. Sie wissen nämlich schon genau, was einmal aus ihnen wird: Strahlende orange leuchtende Blüten mit unglaublicher Kraft für unsere feine Demeter-Pflege und unsere Demeter-Tees.


Ein Segen für die Haut!

Ein Segen für die Haut

Die Kraft der Ringelblume ist so unglaublich, dass sie einen immer wieder staunen lässt. sie wurde bereits in den antiken griechischen, römischen, arabischen und indischen Kulturen als Heilpflanze verwendet. Die Anti-Aging-Eigenschaften eines Ringelblumenöles kannten auch die alten Ägypter, heute führt man das auf den hohen Anteil an Carotinoiden, Phytosterolen und essenziellen Fettsäuren zurück.

Generationen von Bäuerinnen bereiteten schon vor Jahrhunderten aus der Ringelblume einen heilungsfördernden Gesundheitstee. So wirkt sie bei innerlichen Anwendung (also als Tee getrunken) beruhigend, entspannend, belebend und entzündungshemmend. Äußerlich angewendet ist die Ringelblume für alle Wunden und Hautschäden unentbehrlich. Die Ringelblume trägt zu einer raschen Regeneration der Haut- und Wundheilung bei, sie wirkt gewebestärkend und antibakteriell. Und so wirkt sie in unserer Körperlotion und in unserem Ringelblumenbalsam - sie pflegt und unterstützt die natürliche Schönheit. Herz was willst Du mehr.

Nicht jedEr freut sich an ihr

Als alter Ringelblumenfan, der ich nunmal bin, sorge ich dafür, dass sie an vielen Stellen blüht und mich und die Insekten erfreut - da bin auch noch stolz darauf. Wenn man zum Beispiel am Feld Minze setzt, dann ists doch einfach schön, wenn zwischen zwei Minzesorten ein paar Ringelblümchen blühen. Genau. Die werden dann allerdings regelmäßig Opfer von jätfreudigen PraktikantInnen, die noch kein Auge für meine Ringelblumenmission haben. Egal, ich säe wieder!
Und dann ist da noch Rosi unsere Blumenfee, die hilft uns im Blütengarten. Und ich hab ihr ganz stolz meine klitzekleine Ringelblumeninsel im bunten Blumenbeet gezeigt. Zweimal. Beim ersten Mal hat die Rosi nämlich nichts dazu gesagt. Und beim zweiten Mal hat sie mich dann aufgeklärt, dass die Ringelblumen schon schön seien, aber dass wir sie dort auch nie mehr wegbringen, weil sie sich so gerne überall verbreiten. Tja, Guerilla Gardening eben.

Es ist noch ein bißchen Zeit bis zur Ernte. Wir freuen uns schon drauf!

Übrigens

In der guten alten Zeit war eine Ringelblume im Garten oft besser als ein Wetterbericht: Waren die Blüten beim Aufstehen schon geöffnet, blieb es den ganzen Tag schön. Nach sieben Uhr früh noch geschlossene Blüten kündigten Regen an. Aber nicht nur für die Wetterdeutung war die Ringelblume gut, mit ihr konnte man auch die Butter gelber machen und den Safran strecken. Eine echte Allrounderin eben.

Wer es genau wissen möchte, was so alles in der Ringelblume steckt

ätherische Öle, Beta-Sitosterol (Stigmasterol), Bitterstoffe, Carotinoide (Xanthophylle), Eiweißstoffe, Fettsäuren, Flavonoide (Quercitrin- und Isorhamnitringlycoside), Harz, Polysaccharide, Salizylsäure, Saponine (Calendula-Sapogenin), Sesquiterpene (Cadinol, Jonon), Taraxasterol, Violaxanthin, Wachs. Und dann auch noch so wunderschön, wirkliche eine Goldblume!

Unser Osterhase …

02. April 2015 von Martina Nachtsheim

Unser Osterhase!


... hat 2 kurze Öhrchen, 1 laaange Nase und 4 kleine Hüfchen. Sie legt keine Eier, bemalt nicht mal welche, ein Nest würde sie maximal auffressen und Lämmer sind ihr herzlich egal. Unser Osterhase macht uns so viel Freude mit ihrer kecken Art und ihrem eleganten Blick. Unser Osterhase ist das Urenkerl von Suleika, das Enkerl von Sabella und das erste Fohlen unserer Lindschi.
Und seit heute hat sie einen Namen!

HoppiGalloppi! So flitzt unser Osterhase über die Koppel!


SAIDA, die Glückliche und das passt haargenau zu unserer Schönheit!

Wir bedanken uns für die vielen wunderbaren Namensvorschläge, ihr habt uns die Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht! Den Namen den wir für die kleine Stute ausgewählt haben hat uns Lisa-Maria Saahs gespendet - Dankeschön!


Die feinste Osterhasen-Mama überhuapt: unsere Lindschi!

Liebe Fehler

03. März 2015 von Martina Nachtsheim

An manche Fehler gewöhnt man sich einfach. Sie werden liebgewonnene Freunde. Zum Beispiel ein falsches Produktbild im Onlineshop. Fast vier Jahre hat es sich gehalten. Beim Meditations-Tee war das Bild vom Haatschii-Tee zu sehen. Ordentlicher Weise hatte ich das richtige Foto gelöscht. Man will ja keinen Datenmüll. Vielen ist es aufgefallen, haben mich darauf hingewiesen, wollten mir helfen. Am Anfang wollte ich es ändern. Wirklich. Bin einfach nicht dazu gekommen, den Meditatios-Tee im richtigen Licht vor unserem Stadltor zu fotografieren. Irgendwann habe ich bemerkt, dass ich den Fehler charmant finde. Heute, habe ich einen Ordnungstag. Jetzt ist das richtige Bild beim richtigen Produkt.
Und ehrlich, mir fehlt etwas!

LAISING – Kurs am Wegwartehof

21. Februar 2015 von Martina Nachtsheim

Laising: Natürliches leben und lernen. Die Quelle in uns wieder finden und weiter geben.

"Nachforschend, spürend, Raum gebend, mit Leichtigkeit, erfolgend und gemeinschaftlich."

Das sind die wesentlichen Eigenschaften des natürlichen Lernens und des natürlichen Lebens. Wir haben diese Art des Lernens betrieben, als Kind, eben ganz natürlich. Dann wurden wir gebildet, uns zu bilden stand im Mittelpunkt und das natürliche Lernen wurde vergessen. Laising bringt uns durch eine Struktur dazu, dieses natürliche Lernen wieder zu aktivieren. Wir tragen es ja in uns! Wir brauchen es nur zu betreiben, anzuwenden, schon können wir uns erinnern...

Jetzt buchen: Laising-Kurs bei uns am Wegwartehof! Damit Lernen wieder Freude macht.

Modul I – natürlich Lernen - Start: 13. März 2015

Fr 13.3. um 19:30 Uhr
Sa 14.3. um 9:00 Uhr
So 15.3. um 9:00 Uhr
Fr 20.3. um 19:30 Uhr
Sa 21.3. um 9:00 Uhr
So 22.3. um 9:00 Uhr

Kosten: Erwachsene € 180,-/Jugendliche € 90.-
Teilnehmer: maximal 12 Erwachsene +
2 Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren
Jede der 6 Einheiten dauert ca. 2,5 Stunden
Bitte „nur“ anmelden, wenn du verbindlich für alle 6 EH Zeit hast.
Ort: Am „Wegwartehof“, Merkenbrechts 1, 3800 Göpfritz / Wild

Die Elemente der Methode sind... Schritt für Schritt ...

  • Nachforschen: Wissen wird nicht vermittelt sondern in der Laisinggruppe erforscht
  • Spüren: Das Erlernte wird, egal ob verstanden oder nicht, sofort weitergegeben
  • Raum geben: Alles, was gesagt wird, stimmt
  • Leichtigkeit: Es gibt keine Fehler
  • Erfolgen: Es wird ständig fortgesetzt, es gibt kein Ende
  • Der natürlichen Struktur folgen: Die Natur und das Leben gibt es vor, stets für etwas, im Guten, strukturiert, lebendig mit Freude
  • Gemeinschaftlich: Zwei Augen sehen gut, vier sehen mehr, sechs noch mehr ...
  • Beteiligt und beteiligen lassen: offen und befreit
  • Weitergeben und Feiern: sinnvoll und erfüllt

Klaudia Ahrer
Laising Mentorin
Mobil 0650 34 14 950
Info & Anmeldung: institut@laising.at
+43 650 4965268 Büro: Ingeborg Schober

Roland Düringer und Andreas Höritzauer im Gespräch

07. Januar 2015 von Martina Nachtsheim

Roland Düringer hat sich die Zeit genommen unseren Andreas zu interviewen. Die Frage, um die es dabei geht ist wohl eine der wichtigsten unserer Zeit: Was ist Energie? Sie betrifftuns alle an und zwar in allen unseren Lebensbereichen. Weil das Thema so wichtig ist, hat Roland Düringer maßgebliche GestalterInnen aus Landwirtschaft, Architektur, Physik,... vor die Kamera geholt.



Uns freut, dass das eine Initiative von Ökostrom ist - die wollen tatsächlich mehr, als "nur" nachhaltigen Strom verkaufen. Und dabei ist nachhaltiger Strom alleine schon eine großartige Sache!

Was ist Energie, Herr Höritzauer

Roland Düringer im Gespräch mit Landwirt und Demetervorstand Andreas Höritzauer über den Kosmos, die Nutzung des Bodens und den Zusammenhang zwischen Zeit und Energie.


5 Fragen an Andreas Höritzauer

Was ist Energie? – Woher kommt Energie? – Was ist Leben? – Was ist Zeit? – Würfelt Gott?




  • Roland Düringer hat noch andere spannende Menschen [Wolfgang Grünzweig, Tobias Judmaier, Heidi Kastner, Florian Klenk, Hermann Knoflacher, Freda Meissner-Blau, Cornelius Obonya, Anna Popelka, Regina Prehofer, Luigi Schober, Karl Stampfer, Tom Stark und Gabriele Zuna-Kratky] Fragen zum Thema Energie gestellt. Die findet man alle am Gute Energie Blog von Ökostrom.
  • Und weil Roland Düringer nicht nur gute Interviews zum Thema Energie macht, sondern auch selbst einiges rund um das Thema zu sagen hat, solltet Ihr Euch seinen Talk bei den ERDgesprächen ansehen Roland Düringer "Was jedEr machen kann."